HAKUNA MATATA
Seitdem ich 2004 im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung die kenianische Umwelt- und Frauenrechtsaktivistin, Wangari Maathai, vier Tage lang begleiten durfte, war mein Traum, einmal in ihr Heimatland zu fahren, in dem sie 1 Millionen Bäume im Rahmen der von ihr gegründeten Initiative Green Belt Movement gepflanzt hatte. Und nun durfte ich – 22 Jahre später – mit einer anderen deutschen politischen Stiftung Anfang Juni für acht Tage zum Simultandolmetschen eines Finanzseminars in die kenianische Hauptstadt Nairobi fahren.